06/2014 - 140. Jahreshauptversammlung

                    Tagesordnung:
                    1. Begrüßung und Totengedenken
                    2. Bericht des Vorstands d. d. 1. Vorsitzenden
                    3. Bericht des Jugendwarts
                    4. Bericht des Kommandanten über Übungen und Einsätze
                    5. Bericht des Kassiers
                    6. Entlastung der Vorstandschaft
                    7. Wahl des stellv. Kdt. und eines GF-Vertreters
                    8. Neuaufnahmen
                    9. Grußworte
                  10. Wünsche und Anträge
                  11. Vorschau auf das Jahr 2015

 

Eingangs stellte Vorsitzender Rudolf Huber die Veranstaltungen im abgelaufenen Jahr dar. Er nannte unter anderem die Christbaumversteigerung, den Gedenkgottesdienst und den Kameradschaftsabend in Untersteppach.

Jurgendwart Georg Huber berichtete über die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr. An der Jugendleistungsprüfung und Wissenstest beteiligten sich die Jugendlichen Feuerwehrler auch. Stellv. Jugendwart Stefan Kapfenberger stellte eine Imagebroschüre vor, die die JF Altfraunhofen kurz vorstellt und neue Mitglieder werben soll.

Kommandant Paul Simon berichtete von den abgehaltenen Leistungsprüfungen, Lehrgängen, Übungen und Einsätzen. 84 Übungstermine, inklusive die der JF, ergaben 1681 Übungsstunden der Aktiven und 275 Übungsstunden der Jugendfeuerwehr. Darunter waren mehrere Gemeinschaftsübungen. Darüber hinaus wurde die Feuerwehr Altfraunhofen zu 29 Einsätzen gerufen, die das breite Spektrum der Aufgaben einer modernen Feuerwehr umfassten. Brände, allerdings stark in der Unterzahl, Technische Hilfeleistungen wie Verkehrsunfälle und Unwettereinsätze, aber auch zahlreiche "freiwilige Dienstleistungen" (dies sind z.B. Verkehrsabsicherung bei Prozessionen und Umzügen im Verkehrsraum) wurden geleistet. Kdt. Simon lobte und bedankte für den kameradschaftlichen Zusammenhalt aller Mitglieder. Dieser Zusammenhalt ist dringend nötig und gewährleistet die Leistungsfähigkeit der Wehr.

Der Kassenbericht von Johannes Steckenbiller stellte die finanzielle Situation in der Feuerwehr vor. Leider überwogen im Jahr 2014, bedingt durch das Engagement als Patenverein beim Gründungsfest der Nachbarswehr Münchsdorf, die Ausgaben. Nichts destotrotz steht die FF aber auf sehr "gesunden Füßen". Im Vorfeld der Veranstaltung wurde die Kasse von den Prüfern Peter Huber und Norbert Neudecker geprüft. Als Sprecher der beiden schlug Peter Huber die Entlastung der Vorstandschaft vor, die darauf von der Versammlung einstimmig erteilt wurde.

Nachdem der bisherige stellvertretende Kommandant Josef Hartl sein Amt zur Verfügung gestellt hatte musste nun ein neuer Stellvertreter des Kommandanten gewählt werden. Unter Leitung des zweiten Bürgermeisters Werner Maierthaler wurde die Wahl des Nachfolgers reibungslos durchgeführt. Der neue Stellvertreter des Kommandanten ist nunmehr Tobias Kuhn, der bislang als GF-Vertreter bereits "Vorstandsluft" geschnuppert hatte. Da dieses Amt nun auch noch vakant war wurde als dessen Nachfolger Markus Jell einstimmig von den anwesenden Kameraden und Kameradinnen gewählt. Den beiden Neugewählten wünschen wir stets eine "Gute Hand" bei Ihrer neuen Tätigkeit.

Als Neuzugänge wurden offiziell in die Feuerwehr die Kameraden Christian Plieninger und Florian Geiger aufgenommen.

Zweiter Bürgermeister Werner Maierthaler, KBI Rudi Englbrecht und KBM Manfred Rieder lobten die Wehr für die stete Bereitschaft den Mitbürgern in Not beizustehen, sowie den guten Zusammenhalt in der Wehr.

Mit einer Vorschau auf Termine im kommenden Jahr 2015 und den Besten Neujahrswünschen wurde die Veranstaltung von Rudi Huber mit dem Wahlspruch "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr" geschlossen.

 

Berichtstext: Manfred Rieder

 

 

 von links: KBI Rudi Englbrecht, 2.Bgm. Werner Maierthaler, Vors. Rudi Huber, GF Markus Jell, 2.Kdt. Tobias Kuhn, 1. Kdt. Paul Simon, KBM Manfred Rieder

­Bild: (c) Günter Scholzzurück zum Menü